Automatisierung ohne Marketingnebel.
Konkrete Antworten zu Kosten, Vorgehen, KI, Datenschutz, Betrieb und Unabhängigkeit.
Was Entscheider vor dem Start wissen wollen.
Welche Büroprozesse lassen sich automatisieren?+
Besonders geeignet sind wiederkehrende Abläufe mit E-Mails, Dokumenten, Excel-Dateien, Datenübertragungen, Kontrollen, Reporting oder Buchhaltung. Entscheidend ist, dass der wirtschaftliche Nutzen plausibel ist.
Was kostet eine individuelle Automatisierung?+
Ein Prototyp ist je nach Grösse ab ca. CHF 1'500 möglich. So lässt sich jede Idee zuerst in kleinem Rahmen prüfen, bevor Sie über den Ausbau entscheiden. Der Preis der fertigen Lösung hängt vom Umfang ab.
Wann braucht eine Automatisierung KI?+
KI ist hilfreich bei Sprache, unstrukturierten Dokumenten oder flexibler Klassifikation. Für Berechnungen, Buchungslogik und harte Kontrollen sind klassische Regeln oft zuverlässiger.
Kann ein bestehender Excel-Prozess weiterverwendet werden?+
Ja. Excel kann Eingabe oder Ausgabe bleiben. Wenn die Datei zu gross oder fehleranfällig geworden ist, werden Daten und Logik schrittweise in eine Datenbank oder Anwendung überführt.
Welche Systeme kann abaca.ai verbinden?+
Unter anderem SQL-Datenbanken, Excel, Microsoft 365, Google Workspace, Google Ads, APIs, Fileserver, Bloomberg, Bexio, Stripe, SFTP und bestehende Spezialsoftware.
Muss alles ersetzt werden?+
Nein. Bestehende Systeme werden möglichst weiterverwendet. Abaca verkauft keine eigene Plattform, sondern verbindet, ergänzt und automatisiert die vorhandene Umgebung.
Wo werden Daten verarbeitet?+
Die Architektur wird pro Kunde festgelegt. Hosting in der Schweiz, europäische Cloudregionen oder lokale Modelle sind möglich, wenn Sensibilität und Anforderungen dies verlangen.
Wie werden kritische Aktionen abgesichert?+
Mit Rollen und Berechtigungen, verschlüsselter Übertragung, Logging, Plausibilitätsprüfungen und menschlicher Freigabe, bevor kritische Änderungen produktiv werden.
Wie beginnt ein Projekt?+
Mit einem kostenlosen Erstgespräch. Danach werden Prozess und Nutzen beurteilt. Ein bezahlter Prototyp zeigt innerhalb von zwei bis drei Tagen, ob die zentrale Vision umsetzbar ist.
Was geschieht nach der Fertigstellung?+
Abaca kann Hosting im Namen des Kunden, Monitoring, Fehlerbehebung, Schnittstellenpflege und ein Service Level übernehmen. Alternativ kann der Kunde die Lösung vollständig selbst betreiben.
Übernimmt abaca.ai bestehende Automatisierungen?+
Ja, sofern sie gut dokumentiert und technisch vernünftig aufgebaut sind. Dauerhafter Support für fremde, schlecht dokumentierte Altsysteme gehört nicht zum Angebot.
Welche Projekte übernimmt abaca.ai nicht?+
Keine Webseiten- oder allgemeine IT-Support-Projekte, keine Automatisierung ohne plausiblen Nutzen und keine kritischen KI-Prozesse ohne angemessene Kontrolle. Kleine Standardautomationen werden wenn passend an Mailbot verwiesen.
Welcher Prozess kostet Sie gerade unnötig Zeit?
In 30 Minuten klären wir, ob sich eine Automatisierung lohnt und wie ein sinnvoller erster Prototyp aussehen könnte.
