SQL-Datenbanken
Geschäftsdaten zentral speichern, validieren und für Dashboards oder weitere Werkzeuge verfügbar machen.
Ich verbinde bestehende Datenquellen und Anwendungen zu verlässlichen Abläufen. KI kann analysieren oder Sprache verstehen – die Datenlogik bleibt dort klassisch, wo sie zuverlässiger ist.
Prozess besprechenGeschäftsdaten zentral speichern, validieren und für Dashboards oder weitere Werkzeuge verfügbar machen.
Bestehende Anwendungen anbinden, Daten austauschen und Aktionen kontrolliert auslösen.
Outlook, E-Mail, Kalender, Excel und Dokumente in automatisierte Abläufe integrieren.
Kampagnen anhand der API-Daten optimieren und den effektiven Ertrag in einem separaten Dashboard messen.
Webscraping, Bloomberg, SFTP, Banken, Stripe, Bexio und weitere Quellen einbinden.
Unstrukturierte Inhalte verstehen, Fragen beantworten und Vorschläge erstellen – mit klaren Grenzen.
Ein zentrales Dashboard, automatische Kontrollen und nachvollziehbare Empfehlungen machen aus verstreuten Daten einen verlässlichen Arbeitsablauf.
Vorhandene Systeme bleiben im Einsatz. Individuell entwickelt wird nur dort, wo Standardsoftware nicht genügt.
Ein kleiner bezahlter Prototyp senkt das Risiko und schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Quellcode, Infrastruktur, Zugangsdaten und Hosting gehören dem Kunden. Übergabe an andere Entwickler ist möglich.
Monitoring, Fehlerbehebung, Schnittstellenpflege und Service Level können monatlich vereinbart werden.
Unter anderem SQL-Datenbanken, Excel, Microsoft 365, Google Workspace, Google Ads, APIs, Fileserver, Bloomberg, Bexio, Stripe, SFTP und bestehende Spezialsoftware.
Nein. Bestehende Systeme werden möglichst weiterverwendet. Abaca verkauft keine eigene Plattform, sondern verbindet, ergänzt und automatisiert die vorhandene Umgebung.
Die Architektur wird pro Kunde festgelegt. Hosting in der Schweiz, europäische Cloudregionen oder lokale Modelle sind möglich, wenn Sensibilität und Anforderungen dies verlangen.
Mit Rollen und Berechtigungen, verschlüsselter Übertragung, Logging, Plausibilitätsprüfungen und menschlicher Freigabe, bevor kritische Änderungen produktiv werden.
In 30 Minuten klären wir, ob sich eine Automatisierung lohnt und wie ein sinnvoller erster Prototyp aussehen könnte.